Wie lassen sich Elektrogeräte schützen?

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Wer sich und seine Elektrogeräte schützen möchte, der sollte beim Bau oder bei einer Sanierung etwas tiefer in die Tasche greifen und sich alle vorhandenen Stromkreise mit so genannten FI-Schutzschaltern ausstatten lassen. Sie reagieren besonders schnell und können nach dem Beseitigen der Fehlerquelle einfach wieder eingeschaltet werden. Sie sind vor allem an der Nassstrecke in der Küche und für die Stromversorgung im Sanitärbereich sowie für Steckdosen und Beleuchtungen in Außenbereichen dringend anzuraten. Überhaupt sollte man auf Grund der langen Reaktionszeiten die Finger von den klassischen Durchbrandsicherungen lassen und zu modernen Modellen mit einer flinken Kippschaltung greifen.
Elektrogeräte schützen kann man auch auf andere Art, indem man beispielsweise zu schaltbaren Steckdosenleisten greift. So kann man bei einem aufziehenden Gewitter gleich mehrere Geräte mit einem Griff vom Netz trennen. Noch sicherer sind die Steckdosenleisten, die mit einem Überspannungsschutz ausgestattet sind. Dieser reagiert auch auf Überlastungen, die immer zu einer Erhitzung und damit zu einem erhöhten Brandrisiko führen. Und so ganz nebenbei helfen sie beim Strom Sparen bei den Geräten, die sich nicht vollständig abschalten lassen, sondern nur in einen Ruhemodus gehen.
Wirksame Kindersicherungen fürs eigene Heim

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Wenn man einmal sehr aufmerksam durch die Wohnung oder das Einfamilienhaus geht, dann findet man sehr viele Stellen, von denen erhebliche Gefahren für kleine Kinder ausgehen. Das beginnt bei Kleinkindern bereits an einer ungesicherten Treppe. Hier sind Kindersicherungen in Form von Geländerabschnitten zum Einhängen zu bekommen, die sich noch dazu sehr leicht montieren lassen. Ausgestattet mit einem Riegel schützen sie die Kids vor einem Treppensturz, bei dem sie sich heftige Verletzungen zuziehen könnten.
Weitere Feinde der Kinder sind Hitze und Strom. So kann der Griff auf die heiße Herdplatte kräftige Verbrennungen verursachen, die sich auf den ganzen Körper erstrecken können, wenn dabei noch ein Topf mit kochendem Inhalt vom Herd gezogen wird. Als nützliche Kindersicherungen erweisen sich hier Herdgitter, die rundherum angesteckt werden und die dem Nutzerkomfort nicht wirklich hinderlich werden. Steckdosen lassen sich mit einem sehr preiswerten Einsteckdeckel schützen, der mit einem winzigen Schlüssel bei Bedarf schnell wieder entfernt werden kann. Sie sollten zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehören, in dem Kinder leben oder regelmäßig welche zu Gast sind.
Rauchmelder – zuverlässiger Schutz für alle Räume

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Es gibt einige Bundesländer in Deutschland, da sind die Rauchmelder für Neubauten inzwischen schon gesetzlich vorgeschrieben. Das ist auch gut so, denn viele Menschen werden von einem Feuer im Schlaf überrascht. Werden sie vom Knistern nicht geweckt, dann sorgen fehlender Sauerstoff und Kohlenmonoxide in der Luft leider noch viel zu oft dafür, dass sie bei einem Brand ihr Leben lassen müssen oder von den Rettungskräften nur schwer verletzt geborgen werden können.
Ein Rauchmelder dagegen spürt feinste Rußpartikel in der Luft schon in einem sehr frühen Stadium eines Brandes auf und gibt einen akustischen Signalton aus. Davon wird man geweckt und kann das Feuer im optimalen Fall noch selbst bekämpfen oder sich alternativ wenigstens in Sicherheit bringen. Die Technik ist inzwischen so preiswert geworden, dass sie sich wirklich jeder leisten kann. Einfache Modelle sind schon für unter zwanzig Euro zu haben. Wer seine Wohnung oder sein Haus mit Brandmeldern ausstattet, der bekommt dafür oft sogar von seiner Hausratversicherung und/oder seiner Gebäudeversicherung einen kleinen Bonus, so dass sich die Investition gleich in doppelter Hinsicht lohnt.
